Geboren am 12.07.1966 in Graz, schloss Jürgen Schiefer 1985 die HTL für Graphikdesign (Ortwein-Schule) ab. Von 1986 bis 1989 folgte ein Studium u.a. bei Richard Frankenberger und Gerhard Lojen an der Meisterschule für Malerei in Graz.
Erste Ausstellungen (Künstlerhaus Graz, haus der Architektur Riga), künstlerische Messegestaltungen (etwa für Grundig), Portraitmaler und Arbeiten als Restaurator mit Schwerpunkt auf gotische Fresken u.a. in der Friedrichskapelle im Grazer Dom. Gründung der "Galerie zu Unterst".
Zwischen 1991 und 1995 studierte Schiefer auf Empfehlung Max Weilers an der Akademie der bildenden Künste Wien u.a. bei Friedensreich Hundertwasser, Edelbert Köb, und Herwig Zens.
Zwischen 1995 und 1998 widmet Schiefer ­ inzwischen Gymnasiallehrer ­ sich intensiv Material-experimenten und theoretischen Studien. Zahlreiche Auslands-aufenthalte in N-Amerika und S-Europa, vorwiegend Spanien.
Zwischen 1999 und 2006 schließt Schiefer interdisziplinär Bekanntschaft mit vielen Künstlern, darunter Christian Ludwig Attersee, Reimo Wukounig und Jürgen Messensee. Reger Austausch.
2001 erster Ankauf von sechs Arbeiten (Zyklus "Tagblatt") durch die Stadt Wien.
2002 Ankauf durch ARWAG Holding.
2003 Projekt Seven Portraits; Ankauf durch die ÖBV
2004 Mitgestaltung des Jubiläumskalenders des ÖKS
2005 Portraitaufträge der Diözese Graz und Österreichischer Staatspreis für das Projekt "blickpunkt xraum" mit bildbalance und keimgArten..
2006 Aufnahme als Mitglied in der Gesellschaft bildender Künstler Österreichs
2007 Gestaltung der 1. Ausgabe einer Art Edition der legendären Meinl-Kaffe-Tassen von Matteo Thun. Die Tasse "Hofburg" wird als Damenspende beim 50. Wiener Kaffeesiederball in einer Auflage von 3.500 Stück abgegeben.
Die Edition Stalzer legt einen spekatakulären Frottage-Siebdruck auf.